Nächster Stopp: Tansania!

Seit dem schönen Juliwochenende im Bregenzerwald hatte ich eigentlich fast keine ruhige Minute mehr. Einigen von euch ist sicher schon der Countdown im oberen rechten Bereich aufgefallen. Richtig! Die Uhr tickt wieder bis zur nächsten bitter nötigen Auszeit.

Da mir mein Besuch in Kenia im August letzten Jahres sehr gut gefallen hat, und ich unbedingt noch mehr von Afrika sehen will, wird es dieses Jahr auf nach Tansania gehen. Einige Highlights von Tansania sind mit dem Kilimandscharo, dem Serengeti National Park und natürlich dem Viktoriasee wohl eher nördlich angesiedelt.

Daneben gibt es aber auch jede Menge Inseln an der Küste vor Daressalam. Ja wenn man so will das afrikanische Inselparadies im indischen Ozean. Von Sansibar hat sicher jeder schon einmal gehört, von Mafia oder Chole Island aber wohl kaum. Diese „weißen Flecken“ auf der Landkarte möchte ich in meinen knapp 14 Tagen Aufenthalt erkunden.

Nach dem doch recht anstrengenden Urlaub in Vietnam, wo ich eigentlich Tag für Tag irgendwo unterwegs war und einen vollen Terminkalender hatte, möchte ich es diesmal ruhig angehen lassen. Ich denke da an meine Zeit in Fidschi zurück. Einfach am Strand liegen, faulenzen, entspannen. Und die neuen Graufilter ausprobieren 🙂

So habe ich bisher auch nur Unterkünfte und Transport für die ersten vier Tage organisiert. Alles weitere lasse ich dann auf mich zukommen. Natürlich nicht ohne jede Menge potentieller Adressen und Aktivitäten in der Rückhand. Der ausschlaggebende Grund für meine Tansania Reise ist aber wieder einmal eine Superlative.

Denn in den Gewässern um die erwähnten Inseln, kann man fast das ganze Jahr über die größten Fische der Welt antreffen. Den Versuch mit einem Walhai zu schwimmen oder zu tauchen würde ich auf jeden Fall wagen, ob ich die Gelegenheit dazu bekommen werde steht aber auf einem ganz anderen Blatt. Naja, wir werden sehen. Außer der Superlative gibt es ja ober und unter Wasser noch mehr schöne Dinge zu sehen.

Für mich heißt es jetzt jedenfalls noch 4 Wochen durchhalten, nicht zu viel drüber nachdenken und vor allem die Erwartungen klein halten. Positiv überrascht zu werden ist doch immer schön. Zu guter Letzt noch ein Hinweis für alle Paranoiker mit Geografie-Schwäche: Daressalam ist von den westafrikanischen Ebola Gebieten ungefähr gleich weit entfernt, wie der Bodensee. Und nein, über die Ukraine fliegt man da auch nicht.

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