Die Santa Fe Auswanderergemeinschaft

Wer wir sind und was wir tun?

Die relativ kurze Geschichte wie wir uns kennengelernt haben, könnt ihr hier nachlesen. Seit unserem ersten Panama Besuch im April 2016 ist eine Menge passiert, denn wir haben mittlerweile ein Grundstück in Santa Fe gekauft und unseren Heimatländern Österreich bzw. Deutschland den Rücken gekehrt. Von März bzw. Juni 2017 bis Februar 2019, wohnten wir in einem Miethaus im Norden von Santa Fe, und waren damit beschäftigt, unsere 4 Hektar große Finca bewohnbar zu machen.

Ehrlich gesagt war das Land aber viel zu groß, viel zu schön und hatte viel zu viel Potential, um es nur für uns alleine zu haben. Aus diesen Gründen hatten wir uns von Beginn an dazu entschlossen, bis zu drei weiteren Parteien die Gelegenheit zu bieten, sich mit uns zusammenzutun und eine neue Existenz in Panama aufzubauen. Heute sind noch zwei Plätze zu vergeben.

Simon, Lisa, Sven und Louis beim inszenierten Spatenstich für das erste Wohngebäude

Was wir bisher erreicht haben

Nichts ist einfach in Panama. Es dauert alles wesentlich länger als geplant, ist oft viel teurer als wir dachten und manchmal auch recht kompliziert. Da fühlt es sich hin und wieder so an, als ob wir gar nicht vorwärtskommen würden. Fast zwei Jahre lang haben wir 6 Tage die Woche, bei Hitze und bei Regen, im Matsch und Dreck stehend, unsere ganze Energie in den Aufbau der Finca gesteckt. Doch was haben wir denn bisher alles erreicht? Eigentlich eine ganze Menge. In knapp zwei Jahren haben wir es so geschafft, all diese Dinge zu erreichen:

  • Rund 400m Straße gebaut
  • 450m Infrastruktur Trasse für Strom und Wasserleitungen errichtet
  • Hunderte Meter Wasserrohre verlegt
  • Einen Brunnen gebohrt, ein Brunnenhaus gebaut sowie zwei 5.000 Liter Wassertanks installiert
  • Eine Stromwand gebaut und den Anschluss an das öffentliche Stromnetz organisiert
  • Hunderte Meter Stromkabel verlegt
  • Eine professionelle Baustellenausstattung, Baugerüste und einen Anhänger gebaut
  • Ein 32m² Lagerhaus mit Außenküche, Werkstatt, Materiallager und Gärtnerei gebaut
  • Ein 44m² Wohngebäude mit zwei Schlafzimmern und Außenterrasse gebaut
  • Ein 18m² Sanitärgebäude mit drei Badezimmern gebaut
  • Ein 20m² großes Küchengebäude mit knapp 70m² überdachter Außenfläche gebaut
  • …und noch vieles weitere steht in den Startlöchern!

Mit viel Schweiß und Blut haben wir so aus einem ehemaligen Dschungel, voll erschlossenes Bauland geschaffen. Großteils mit eigenen Händen, denn qualifizierte und zuverlässige Arbeiter, sind auch in Panama nicht einfach und günstig zu kriegen. Die finanziellen Risiken waren enorm, denn zu Beginn des Projektes war kaum abschätzbar, wohin das alles noch führen wird. Heute ist das alles Geschichte, denn das Land ist bereit für seine Bewohner.

 

Unsere Finca

Unsere Finca befindet sich eingebettet zwischen einer befestigten Straße und dem größten Fluss der Provinz, dem Rio Santa Maria. Die Baugrundstücke sind in Hanglage und daher absolut sicher vor Überflutung oder Überschwemmung. Eine tolle Aussicht auf die umliegenden Berge ist garantiert, der kühle Wind aus dem Flusstal sorgt für angenehme Temperaturen. Das Land hat einen tollen Charakter, viele ältere Bäume, verwitterte Felsen und bietet tollen Baugrund.

Topografie der Finca

Es ist schwer zu beschreiben und auch ein Foto hilft nicht viel. Auf der Topografie kann man es vielleicht erahnen, denn das Besondere an diesem Grundstück ist das sanft abfallende Terrain nach unten Richtung Fluss. So ergeben sich viele unterschiedliche Höhenniveaus und man fühlt sich immer schön eingebettet im satten Grün.

Das Dorf Santa Fe ist nur rund 7 Autominuten entfernt. Ein Bus fährt alle 20 Minuten und kostet 35 Cent. Im Dorf gibt es Lebensmittel, Baumaterial, eine Schule, Polizeistation, Krankenstation, Apotheke, etc. Zur nächstgrößeren Stadt Santiago sind es rund 50 km. Dort gibt es nahezu alles was man von Europa gewohnt ist. An schönen Stränden am Pazifik ist man in rund 3 Stunden, die neue Straße Richtung Atlantik ist mittlerweile fertig und führt uns in knapp 2 Stunden in die Karibik.

Die Gemeinschaft

Derzeit sind wir drei Parteien die zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen. Und das begann schon damals mit der gemeinsamen Finanzierung der Infrastruktur auf dem Grundstück. Schon mal gesehen was es kostet einen anständigen Brunnen zu bohren? Und eine Straße zu bauen? Was, ohne die richtigen Beziehungen dauert es ein halbes Jahr und kostet tausende Dollar, bis man einen Stromanschluss bekommt? Tja, ein billiges Grundstück zu finden ist eben längst nicht alles, worauf es hier ankommt. Doch genau deshalb machen wir das gemeinsam. Es wird dadurch leichter für die Nachzügler und deutlich günstiger für alle.

Interessiert?

Jeder mag seine Gründe haben aus Mitteleuropa wegzugehen, doch wir konzentrieren uns lieber auf das, was wir hier erreichen wollen. Nämlich Menschen zu vereinen, die gemeinsam etwas Neues erschaffen wollen. Menschen die optimistisch in die Zukunft blicken und sich mit viel Elan, Motivation und positiver Energie ein neues Leben in Panama aufbauen möchten. Ein unabhängiges Leben und ein freies Leben. Auch frei von Angst, denn das behindert den Blick auf das Wesentliche.

Unsere Auswanderergemeinschaft bietet über ein Stück Land hinaus ein deutschsprachiges Stück Heimat. (Englisch selbstverständlich, Spanisch im Aufbau). Geld ist natürlich auch hier vonnöten, um vernünftig voranzukommen. Neben der Kostenbeteiligung suchen wir in erster Linie die richtigen Menschen, welche zu uns und dem Projekt passen.

Am liebsten wäre uns natürlich eine junge Familie mit Kindern, wobei die Gemeinschaft genauso für ein pensioniertes Ehepaar geeignet ist. Definitiv aber sollte ein interessierter Käufer auch wirklich die Absicht haben, zumindest einen Lebensabschnitt in Panama zu verbringen. Und das möglichst bald, denn schließlich soll sich die Finca mit Leben füllen um ihr ganzes Potential zu entfalten. Die menschliche Komponente ist uns definitiv wichtiger als die Devisen, weshalb wir uns mit dem Verkauf auch Zeit lassen möchten. Einen persönlichen Besuch und ein ausführliches Kennenlernen potentieller Interessenten, ist uns sehr wichtig.

Unseren Neuankömmlingen können wir bei vielen Formalitäten mit Rat und Tat zur Seite stehen. Vom Überseecontainer bis Visa, über Führerschein oder Autokauf bis zum Hausbau. In den vergangenen Jahren haben wir viele Erfahrungen gesammelt und können zu fast allen Fragen hilfreiche Antworten liefern. Anpassungsfähigkeit, Organisationstalent und die Fähigkeit zu improvisieren, sind in Panama jedoch fast unabdingbar.

Da die Gesamtkosten für die Infrastruktur zu Beginn des Projekts noch nicht absehbar waren, war ein Kauf damals noch mit einem gewissen Risiko verbunden. Heute ist das Nest sozusagen fertig und bis auf wenige Details alles gekauft, bezahlt, installiert und in Betrieb genommen. Der Kaufpreis beinhaltet sämtliche Kosten der Infrastruktur, der Öffentlichen Räume sowie der Maschinen und Werkzeuge. Weiter unten folgt eine detaillierte Beschreibung aller Punkte.

Insgesamt haben wir schon mehr als $100.000 für die Erschließung und Entwicklung der Grundstücke sowie in den nicht zu unterschätzenden Papierkram investiert. Diese Kosten teilen sich grob gesehen in drei Gruppen: Infrastruktur, Öffentliche Räume sowie Maschinen und Werkzeuge.

Die Preise der Grundstücke sind wie folgt:

  • LOT A: 3.597m² – RESERVIERT
  • LOT B: 2.787m²– $60.000 (mittlerer Teil, sehr interessante Topologie)
  • LOT C: 3.600m² – Verkauft (mit privatem Zugang zum Fluss, beste Aussicht)

Die Grundstücke sind selbstverständlich getitelt und werden im Grundbuch auf den Namen des Käufers eingetragen. Sämtliche Kosten für die Vermessung, Erstellung der Pläne und Eintragung im öffentlichen Register, sind im Kaufpreis enthalten. Maklergebühren gibt es keine. Die zu erwartenden Nebenkosten für den Anwalt der Käuferseite sowie die Notarisierung der Papiere und diverse Zertifikate, betragen je nach Ausgangslage zwischen $500 und $800. Eine Baugenehmigung sollte kein Problem sein.

Bei Interesse bin ich jederzeit über das Kontaktformular erreichbar. Über Skype, WhatsApp oder am besten im Rahmen eines persönlichen Besuchs, beantworten wir gerne alle Fragen. 

Die folgenden Bilder zeigen das Teilstück A Ende Mai 2018 zu Beginn der Regenzeit. Die Vegetation ist knackig grün, die Erde dunkelbraun und wartet nur darauf, bepflanzt zu werden: 

Zu jedem Grundstück in unserer Gemeinschaft gehört außerdem der Zugang zum gemeinsamen Badestrand am Fluss. Es gibt bereits eine Treppe zum Wasser, auch eine kleine Terrasse mit Sitzgelegenheiten ist in Planung. Die komplette Infrastruktur wird von uns bereitgestellt, was natürlich auch eine Menge Geld verschlungen hat. Im Detail sieht das so aus:

 

Infrastruktur

Infrastruktur Trasse – Fertig!

Um die Strom- und Wasserleitungen verlegen zu können, mussten wir auf dem komplett unerschlossenem Grundstück zuerst eine geeignete Trasse anlegen. Wir haben uns für die oberirdische Verlegung entschieden, und entlang der Grundstücksgrenzen die nötigen Vorarbeiten ausgeführt. Zwei 52mm dicke Wasserrohre, Stromleitungen, sowie ein zusätzliches Leerrohr für zukünftige Elektroinstallationen, haben wir in einem großen Bündel verlegt und damit die Basis für die Hausanschlüsse geschaffen. Die Gesamtlänge der Trasse beträgt rund 450 Meter und wurde zwischen Dezember 2017 und März 2019 fertiggestellt.

 

Elektrizität – Fertig!

Die Stromanschlüsse für die Finca werden am Haupteingang bereitgestellt und über unsere Infrastruktur Trasse an die einzelnen Abnehmer verteilt. Jede Partei wird ihren eigenen Stromanschluss bekommen und eine eigene monatliche Rechnung von der Stromfirma erhalten. Im Grundstückspreis sind Stromkabel für die Anbindung eines Hauses mit 40 Ampere (120V, 3 Leiter) inkludiert. Sämtliche Vorbereitungen für die insgesamt 6 Stromanschlüsse sind bereits abgeschlossen, alle Kabel und Materialien gekauft und bezahlt, und der erste Anschluss für unser Lagerhaus und die Infrastruktur wurde bereits im Juli 2018 angeklemmt.

 

Trinkwasser – Fertig!

Als Trinkwasserquelle wurde ein eigener Brunnen auf dem Grundstück gebohrt. Wir sind also autark und unabhängig von der öffentlichen Wasserversorgung! Der Brunnen hat eine Tiefe von 50 Metern bzw. 150 Fuß und kann uns theoretisch mit bis zu 10 Kubikmetern Wasser pro Stunde versorgen . Die elektrische Brunnenpumpe ist derzeit am Stromnetz angeschlossen, kann im Notfall mit unserem Generator betrieben werden, und soll als Backup später eine Solaranlage erhalten. Am höchsten Punkt des Grundstücks haben wir zwei Wassertanks mit je 5.000 Litern Fassungsvermögen installiert. Die Zahl der Tanks kann im späteren Verlauf noch gesteigert und der Anzahl der Bewohner angepasst werden. So kann auch ohne tägliches Pumpen eine sichere und stabile Trinkwasserversorgung gewährleistet werden. Das Brunnenhäuschen ist ebenfalls fertiggestellt und Trinkwasser steht nun überall entlang der 450m langen Infrastruktur Trasse zur Verfügung. Alle Baugrundstücke haben damit eine funktionierende Trinkwasserversorgung. Die Brunnennutzung sowie ein Wasseranschluss entlang der Trasse sind im Grundstückspreis inkludiert.

 

Brauchwasser – Zukünftiges Projekt

Für die in Zukunft angedachte Landwirtschaft und Fischzucht, werden größere Mengen Wasser benötigt, die wir aus Kapazitätsgründen nicht dem Brunnen entnehmen wollen. Deshalb planen wir eine Pumpstation im Fluss, von wo aus das Wasser der Infrastruktur Trasse entlang gepumpt und entnommen werden kann. Den Betrieb dieser Zusatzbewässerung planen wir nur für die Trockenzeit oder punktuell wenn Bedarf besteht. Während der Trockenzeit gibt es in unserem Flusstal stetigen Wind und die Brauchwasserpumpen sollen mit Windenergie betrieben werden. Im Notfall soll es auch möglich sein, das Flusswasser ins Trinkwassersystem einzuspeisen. Sämtliche Vorbereitungen sind getroffen und alle nötigen Rohre verlegt. Die weitere Entwicklung des Projekts, möchten wir allerdings in Absprache und Zusammenarbeit mit den anderen Parteien, fortführen.

 

Straßenanbindung – Fertig!

Der erste und mit Abstand einfachere Teil der Straße, wurde bereits im August 2017 fertiggestellt. Doch um auch die hinteren Teile der Finca zu erschließen, mussten wir Mitte 2018 noch einmal den Bagger auffahren lassen. Alle Grundstücke sind jetzt an eine einspurige unbefestigte Straße angebunden. Mit großem Aufwand und hunderten LKW-Ladungen Schüttgut, musste der teilweise sumpfige Untergrund stabilisiert werden, um die Straße langfristig nutzen zu können. Unser Ziel war es, die Zufahrt so zu gestalten, dass sie auch von normalen PKW befahren werden kann. Es stehen mehrere allgemeine Parkplätze zur Verfügung, falls jemand keine Zufahrt bis an sein Haus bauen möchte. Die Gesamtlänge aller Straßen beträgt ca. 400 Meter, die Breite 4-6 Meter. Am Haupteingang wird ein Tor installiert, welches nachts geschlossen wird. Die Straßen auf der Finca sind Privatstraßen und nur für Bewohner und deren Besucher vorgesehen.

 

Öffentliche Räume

Lagerhaus / Werkstatt / Küche / Gärtnerei – Fertig!

Fast ein Jahr lang merkten wir es selber jeden Tag. Wenn man nichts hat, ist es sehr schwierig etwas aufzubauen. Aus diesem Grund war ein kleines Lagerhaus mit überdachter Werkstatt unser erstes Bauprojekt, welches wir im Januar 2018 erfolgreich abschließen konnten. Es steht allen Parteien gemeinsam zur Verfügung und soll als Gemeinschaftsraum genutzt werden. Rund 32m² geschlossener Raum sowie rund 50m² überdachte Fläche und ein zusätzliches Materiallager, stehen nun zum lagern, bauen und werkeln bereit. Es gibt darüber hinaus eine Außenküche, mehrere Waschbecken, eine Dusche und einen Essbereich. Diese Einrichtungen können auch von Arbeitern (z.B. während des Hausbaus) genutzt werden. Auf zusätzlichen rund 400 Quadratmetern im Bereich das Lagerhaus, stellen wir außerdem den Platz und die Infrastruktur für eine gemeinschaftliche Gärtnerei mit Baumschule zur Verfügung. Dort können alle Parteien ihre kleinen Schützlinge großziehen, bis diese schließlich stark genug sind, um an ihre endgültigen Plätze zu kommen. 

 

Flussanbindung / Terrasse – Geplante Fertigstellung: 2019

Um unseren schönen Fluss auch ordentlich nutzen zu können, haben wir bereits damit begonnen, einen Teil des Ufers zu säubern und eine Treppe zum Wasser anzulegen. Die letzten 10 Meter in Richtung eines Flussufers sind in Panama grundsätzlich öffentlicher Boden, weshalb dieser Teil auch niemandem gehört und von allen Parteien genutzt werden kann. Im Sommer 2019 werden wir an der Grenze zu diesem Bereich eine kleine Holzterrasse bauen. Ein Gehweg bzw. eine Treppe vom Gemeinschaftshaus zur Terrasse am Fluss ist ebenfalls geplant. Sie wird ca. 150 Meter lang sein, rund 40 Höhenmeter überwinden und allen Parteien offenstehen.

 

Maschinen und Werkzeuge

Wenn man ein Haus baut braucht man jede Menge Maschinen dafür, die man entweder teuer ausleihen oder noch teurer kaufen kann. Da wir allerdings 5 Parteien sein werden und mindestens 5 Häuser bauen werden, macht es schon Sinn das ein oder andere Ding gemeinsam zu kaufen. Angeschafft haben wir bereits einen 6kW Generator, ein professionelles Schweißgerät sowie einen Betonmischer. Für die Holzbearbeitung haben wir eine Hobelmaschine und eine Tischsäge gekauft. Darüber hinaus steht ein ganzer Fuhrpark von kleinen Elektrowerkzeugen und Zubehör zur Verfügung. Um Geld zu sparen, haben wir außerdem einen PKW-Anhänger und professionelle Baugerüste selbst gebaut. Die Nutzung aller erwähnten Maschinen und Werkzeuge, ist für alle Parteien im Grundstückspreis inbegriffen.

 

Reparaturfonds und Betriebskosten

Nicht zuletzt haben wir an eventuelle Reparaturen der Infrastruktur gedacht. Eine Rücklage dafür ist eingeplant und soll später gemeinsam mit den Betriebskosten für die Gemeinschaftsräume abgerechnet werden. So können wir unangenehme Überraschungen verhindern, denn wenn mal kurzfristig etwas repariert oder erweitert werden muss, ist wenigstens das Geld dafür vorhanden.

 

Den aktuellen Projektverlauf könnt ihr ja Live mitverfolgen. Bei Fragen bin ich jederzeit gerne über das Kontaktformular erreichbar!

 

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